Bitcoin, der internationale Währungsfonds und FUD aus China: Das Regulierungs-ECHO

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Quadriga muss schließen, FUD erreicht uns wieder aus China. Außerdem diskutiert man auf dem IWF-Frühlingsgipfel überraschend informiert über Kryptowährungen und die Zukunft der digitalen Ökonomie.

Kraken: Ehemaliger Arbeitnehmer verklagt Krypto-Börse auf über 900.000 US-Dollar

Die Bitcoin-Börse Kraken steht unter Druck. So verklagt ein ehemaliger Angestellter aus New York das Unternehmen auf die stattliche Summe von 900.000 US-Dollar. Angeblich hat Kraken eine zuvor vereinbarte Abfindung unterschlagen und nicht ausgezahlt. Daher muss sich Kraken nun mit seinen Anwälten auseinandersetzen.

Urteil gefällt: Die Krypto-Börse QuadrigaCX muss schließen

Bei all den Ungereimtheiten und der mangelnden Professionalität des Unternehmens überrascht es kaum, dass QuadrigaCX ihre Pforten nun schließen muss. So entschied das Nova Source Supreme Court in Kanada, dass die ehemalige Börse nun in Insolvenz gehen muss. Die verlorenen Kryptowährungen, deren Private Keys der ehemalige Betreiber mit in sein frühes Grab nahm, bleiben zum größten Teil verschwunden.

China und das Bitcoin-Mining-Verbot: FUD von gestern

Alle Jahre wieder: Die chinesische Regierung äußert sich negativ zu Kryptowährungen und will das Mining verbieten. In diesem Zusammenhang hat die Nationale Entwicklungs- und Reformkommission den Entwurf eines „Katalogs mit Leitlinien für die Anpassung der Industriekultur“ veröffentlicht. Hier handelt es sich jedoch um FUD von gestern.

Gibraltar Stock Exchange listet Security Token

Auch Gibraltar will Security Token. So hat die Gibraltar Stock Exchange die tokenisierten Vermögensanlagen ins Programm aufgenommen. Anleger sollen damit auf einen Sekundärmarkt für den Handel mit Security Token zurückgreifen können. So erhofft sich die Börse des Landes eine „Demokratisierung der Finanzmärkte“. Damit etabliert sich Gibraltar ein bisschen weiter im Krypto-Space und sorgt für einen neuen Adaptionsschub.

Bitcoin Exchange Bitstamp erhält New Yorker BitLicense

Bitstamp erhält den US-amerikanischen Ritterschlag. So bekam die Bitcoin-Börse in der vergangenen Woche eine BitLicense. Damit darf der Handelsplatz, der ursprünglich aus Luxemburg kommt, nun auch in Übersee agieren, obwohl New York für seine strenge Regulierung im Bereich der Kryptowährungen bekannt ist.

Bitcoin beim IWF-Frühlingsgipfel: „Betrug wird es immer geben“

Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie bahnen sich weiter ihren Weg in die Gesellschaft. So kam es beim Frühlingsgipfel des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu einer Diskussion zur Zukunft des digitalen Geldes. Die Diskussion verlief zu großen Teilen reflektiert. Lediglich eine Person glänzte mit Vorurteilen und Unwissen zu Bitcoin: Sarah Youngwood von J. P. Morgan. Vorsitzende Christine Lagarde hingegen zeigte sich hingegen informiert und äußerte sich zu einem möglichen sinnvollen Vorgehen im Bereich der Regulierung.

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